In Jokkmokk haben wir nochmal einen ruhigen Tag auf dem Campingplatz eingelegt. Das Wetter war herrlich, der leichte Wind hat die Mücken im Zaum gehalten und unsere Wäsche auf der Leine getrocknet. Vor allem gab es mal wieder ne Dusche und Frischwasser für unseren Tank. Und dann dachten wir, wenn wir schon vor den Toren des großen Nationalparks Laponia sind, dann gucken wir mal, was man das so sehen kann. Leider ist es mehr was für Wanderer auf 2-4 Tagestouren. Von der Straße aus war es nicht ganz so spektakulär. Dafür haben wir in einem Restaurant Rentier und Elch gegessen und in einem Museum (Naturum) mit einer Rentierhirtin gesprochen und einiges über die Rentierhaltung gelernt. Lecker Kaffee und Kuchen gab’s auch noch.
Dann stand wieder eine Nachtfahrt in Richtung Grenze an. Kurz hinter Kiruna haben wir dann nochmal am Straßenrand übernachtet und sind am nächsten Tag in Abisko den Berg hochgewandert zur Bergstation des Sessellifts. Es war recht neblig und es lag auch noch einiges an Schnee. Zum Glück konnten wir einfach dem Lift folgen. Oben angekommen gab es leckere Sandwiches und zwei weitere Familien mit Mädchen in Hannahs Alter. Runter ging es dann aber nur mit dem Lift. War auch ein Abenteuer und hat mich an Grimentz aus Zeiten vor der Gondel erinnert 🙂
Der Grenzübergang war dann von der Strecke her sehr schön und unsere Alkoholvorräte hat zum Glück auch keiner sehen wollen. Tja, und schwupp waren wir in Norwegen und die Lofoten fast erreicht ….
Schweden
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